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Adobe Flash [?'do?bi 'flæ?] (kurz Flash, ehemals Macromedia Flash) ist eine proprietäre integrierte Entwicklungsumgebung von Adobe Systems zur Erstellung multimedialer, interaktiver Inhalte, der so genannten Flash-Filme. Der Benutzer produziert mit dieser Software Dateien im proprietären SWF-Format. Bekannt und umgangssprachlich gemeint ist Flash als Flash Player, eine Softwarekomponente zum Betrachten dieser SWF-Dateien.




DivX Web-Player DivX® Web-Player & Codec Download

DivX (engl. ['da?v?ks], dt. ['d?f?ks]), dessen Name eine Anspielung auf ein US-amerikanisches Verleihsystem für Video-DVDs namens DIVX (Digital Video Express, 1998–2001) darstellt, ist wie Xvid oder HDX4 ein MPEG-4-kompatibler Video-Codec, der von DivX Inc. (früher DivXNetworks Inc.) entwickelt wurde. Der Codec ist für seine Fähigkeit bekannt, große Videodateien bei guter Qualität vergleichsweise stark komprimieren zu können.

 




Szenebegriffe - LD, DL, DC, HDRIP, BDRIP, R5... Bei untenstehenden Ausdrücken handelt es sich um sogenannte "Szenebegriffe", welche als Abkürzungen bei Filmen für die Qualität sprechen.


DVDRIP Ein DVDRIP ist eine von einer Original DVD gerippte Version, welche komprimiert und als Datei (meist AVI) auf ein Speichermedium gespielt wird. Diese Dateien haben dann je nach Dateityp eine geringere Dateigröße gegenüber einer DVD. Hat eine DVD eine Kapazität von etwa 4,7GB, so kommt ein DVDRIP mit rund 700MB aus. Je nach Typ und Tonspur, kann so ein RIP aber auch bis zu 1500MB und größer sein... Qualitativ sind DVD-RIPS meistens sehr gut und diese Form ist auch weit verbreitet.

HDRIP Ein HDRIP ist ein RIP, welcher von einer HD Quelle stammt. So eine Quelle kann zum Beispiel eine Blu-ray Disc oder eine andere HD Quelle sein. Diese RIPs haben eigentlich immer eine bessere Bildqualität, als ein normaler DVDRIP (schärferes Bild, besserer Kontrast, kräftigere Farben und eine höhere Auflösung ect.), da auch die Quelle dementsprechend besser war.

HD2DVDRIP Der Unterschied zu den oben genannten RIPs ist hier lediglich der, dass hier ausschließlich eine HDDVD oder BLU-RAY als Quelle diente. Die Bildqualität ist bei diesen RIPs natürlich auch wieder besser, da wie gesagt die Quelle dementsprechend besser ist. Auch die Dateigröße variiert je nach Bild & Ton, zwischen 700 und 2000 MB.

BDRIP Auch wieder dasselbe, nur dass hier eine BLURAY-DISC als Quelle benutzt wurde. Diese RIPs haben wie auch die letzten zwei, eine bessere Qualität genüber einem normalen DVDRIP. Das Prinzip ist immer dass gleiche. Je nach Qualität der Quelldatei, so fällt auch die Qualität der Zieldatei aus.

SATRIP Eine Version wie sie oft bei Serien oder Dokumentationen zu finden ist. Hier wurde das Video einfach über einen Sat-Receiver aufgenommen, oder direkt am PC mit einer Sat-Karte. Die Bild und Ton Qualität hängt ganz davon ab, mit welchem Gerät und in welcher Form das Video aufgenommen wurde.

HDTVRIP Ähnlich wie beim SATRIP wurde hier eine TV-Sendung über ein Aufnahmegerät (DVB, SAT, Pc ect.) aufgenommen. Hier gibt es allerdings einen wichtigen Unterschied: Der TV-Sender sowie das Aufnahmegerät, muss HD fähig sein. Somit hat das Endprodukt immer eine Vertikalauflösung von mindestens 720 Zeilen.

AC3 AC3 (Audio Coding 3) bezeichnet man eine Technologie zur verlustbehafteten Komprimierung von Audiosignalen. Es können mit AC3 bis zu 6 Kanäle (5.1) in einem Datenstrom zusammengefasst und kodiert werden. Diese Art von Audiosignal trägt auch dazu bei, dass oben genannte RIPs oft eine Größe von bis zu 1500MB und mehr haben. Im Vergleich zu den 700MB~ RIPs welche mit MP3 Ton ausgestattet sind, haben solche mit AC3 eine erheblich bessere Ton-Qualität (Dolby Digital).

DTS DTS bezeichnet ein Mehrkanal-Tonsystem der gleichnamigen kalifornischen Firma Digital Theater Systems, Inc., dass sowohl im Kino als auch bei Laserdiscs, DVDs, speziellen Audio-CDs und auf D-VHS zum Einsatz kommt, wobei sich die Versionen für Kino und Endverbraucher allerdings technisch fundamental unterscheiden. DTS wird als Alternative zu Dolby Digital vermarktet und verwendet wie das Konkurrenzsystem komprimierte Audiodaten, die mittels eines verlustbehafteten Verfahrens erzeugt werden.

DC DC steht für Director’s Cut. Der sogenannte Director’s Cut eines Filmes ist eine neue Schnittversion eines bereits veröffentlichten Spielfilms, die der Filmregisseur (engl. „Director") nachträglich als die von ihm selbst favorisierte Endfassung erstellt hat. Der Begriff „Director’s Cut" bringt zum Ausdruck, dass sich diese Version von der offiziellen (erstveröffentlichten) Version absetzt, die nicht den ursprünglichen künstlerischen Intentionen des Regisseurs entspricht. Ein Director’s Cut kommt in der Regel einige Zeit (Monate bis Jahre) nach der ursprünglichen Schnittfassung und vorzugsweise bei besonders erfolgreichen Filmen auf den Markt.

DL DL steht für Dual Language. Eine Version mit Dual Language besteht aus zwei Tonspuren, welche wiederum aus zwei unterschiedlichen Sprachen besteht. Bei einer Original DVD kann man die Sprache bekanntlich im DVD Menü auswählen. Bei oben genannten RIPS, kann die Sprache im Player ausgewählt werden. Hier spreche ich allerdings von softwarebasierten Playern, wobei auch bei vielen DVD-Playern die Sprache bei solchen RIPs ausgewählt werden kann. Möchte man eine Tonspur entfernen, womit auch die Dateigröße verringert wird, so kann man dies mit VirtualDubMod bewerkstelligen.

LD LD steht für Line Dubbed. Dubbed oder Dubbing (von engl. to dub, deutsch: synchronisieren) bedeutet dabei das Ersetzen des Originaltons in Videomaterial. Line steht für einen Audioeingang (Line in) bzw. -ausgang (Line out) bei Computern und anderen Multimediageräten. Der Sound wird bei Line dubbed direkt vom Line Ausgang des Projektors oder Dolby-Dekoders "abgegriffen". Bei einem Release mit LD kommt es nicht selten vor, dass einige Teile auf Englisch gesprochen werden. Davon abgesehen ist die Tonqualität aber meist sehr gut!

MD MD steht für Mic Dubbed. Hingegen zu Line Dubbed ist Mic Dubbed als minderwertiger anzusehen, da die Aufnahme von einem Mikrofon stammt. Somit sind oft Störgeräusche oder Gelächter zu verzeichnen, welche aus dem Kino stammen!

CAM Vorweg sei hier gesagt, dass ein CAM Release von der Bild, sowie der Ton-Qualität, meist sehr schlecht ist. Hier wurde der Film im Kino mit einem Camcorder abgefilmt. Auch hier sind Störgeräusche zu verzeichnen und es ragen oft Köpfe von anderen Kinobesuchern ins Bild.

TS TS steht für Telesync. Diese Filmkopien werden meistens mit professionellen Kameras in einem leeren Kino von der Leinwand abgefilmt. Der Ton wird bei diesen Produktionen oft direkt vom Projektor oder einer anderen externen Quelle abgenommen (Line Dubbed), ist somit störungsfrei und in der Regel sogar Stereo. Die Bildqualität unterscheidet sich im wesentlichen nur kaum von der eines Cam-Rips.

SCR SCR steht für Screener. Screener sind Filme, die Journalisten und Kritikern, Preis-Jurys oder anderen Personen aus der Filmindustrie (etwa Produzenten) zur Ansicht zur Verfügung gestellt werden. Die Qualität wird oft dadurch reduziert, dass die Screener mit Schwarz-Weiß-Abschnitten und/oder eingeblendeten Hinweistexten der Publisher versehen werden. Oft enthält er auch noch nicht fertig gestellte Green/Bluescreen-Szenen.

R5 Der Name R5 nimmt Bezug auf die DVD Region 5. Ein Release, das mit einem Filmabtaster aus einer analogen Quelle gemacht wurde. Hier wurde die Digitalisierung von dem Studio selbst mit professioneller (und teurer) Ausrüstung vorgenommen. Normalerweise wird dazu die Originalquelle genommen. Dies wird gemacht, um eine hochqualitative digitale Kopie, die oft für spätere DVD-Veröffentlichungen genutzt wird, zu erstellen. Jedoch wird, im Unterschied zu einer normalen DVD-Veröffentlichung, ein R5 schon vor dem Abschluss der Nachbearbeitungsarbeiten herausgegeben. Die Qualität der Kopien kann verschieden sein, aber ein R5 hat oft kaum Unterschiede zu einem DVD-Rip, weil viele Filme auf DVD ohne große Nachbearbeitung erscheinen.

SUBBED Dies bedeutet lediglich, dass ein solches Release über einen Untertitel verfügt. Untertitel bezeichnen Textzeilen, die in einem Film oder einem Fernsehbild meist am unteren Rand eingeblendet werden, um gesprochene Inhalte aus einer Fremdsprache zu übersetzen.

PROPER Beschreibt eine Bessere Version eines Files. Bei Filmen ist es meist eine bessere Bild- oder Tonquelle. Bei Programmen kann es ein Keygen, Update oder ähnliches sein. Proper bedeutet soviel wie "sauber".

REPACK Das Release wurde neu gepackt. Wenn ein Release fehlerhaft war - z.B auf Grund beschädigter RAR-Dateien - dann wird die Datei neu gepackt und als "REPACK" gekennzeichnet. Damit wird deutlich gemacht, dass der Fehler behoben wurde - ähnlich wie bei PROPER.

WS Bildseitenverhältnis (Widescreen): Das Verhältnis der Breite und der Höhe eines Bildschirms, dass seine Form definiert; z.B. 4:3 (herkömmliches Fernsehen); 1.85:1 und 2.35:1 (Widescreen-Kino und DVD) oder 16:9 (Widescreen-Fernseher). Eine Widescreen-Version behält die Ausmaße des Filmbildes bei (in den meisten Fällen 1,85:1), indem ober- und unterhalb des Bildes schwarze Balken hinzugefügt werden. WS Versionen sind meist in Verbindung mit einem SATRIP zu finden!

UNCUT Filme werden im Kino meist in einer geschnittenen Version vorgeführt. Das heißt, Teile des Films - wie etwa Gewaltszenen ect. - werden herausgeschnitten. Uncut bezeichnet daher einen Film, der im Vergleich zur Kinoversion - oder auch anderen, vorherigen Versionen - mehr Szenen enthält und damit auch eine längere Laufzeit besitzt.

UNTOUCHED Als "UNTOUCHED" wird ein Film bezeichnet, welcher "unbehandelt" ist. Der Film wurde nicht in seiner Größe und Qualität verändert, und er enthält genau das Material, welches beispielsweise auch auf einer legal erworbenen DVD vorzufinden wäre. Dazu gehören unter anderem alle Extras, welche auch das Originalmedium zu bieten hat. Ein solches Release liegt fast immer als 1:1-Image vor.

UNRATED Ein Film der noch nicht durch die MPAA (Motion Picture Association of America) geprüft bzw. bewertet wurde. Daher haben solche Filme auch noch keine Altersfreigabe und sind komplett unzensiert. Ein derartiger Film ist also immer ziemlich nah an dem, was der Autor bzw. Regisseur wollte - Gewalt und Sexszenen sind in keinster Weise geschnitten.

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